Konflikt-Management

Konflikte gehören zum Leben (und das ist gut)

Konflikte sind Aushandlungsprozesse, mit dem Ziel, das Zusammenleben zu gestalten. Jeder Mensch hat seine eigene Weise, mit seinen Mitmenschen in Kontakt zu treten, seine Interessen deutlich zu machen und sein Umfeld zu gestalten. Diese unterschiedlichen Verhaltensweisen können schon mal miteinander kollidieren. Das nehmen wir dann als Unbehagen oder Spannung im Miteinander wahr. Wir spüren einen Konflikt. Handelt es sich um Bagatellen oder situative Unstimmigkeiten, wird der Konflikt ausgehalten, auch um die gute Stimmung nicht zu stören. Die Auseinandersetzung wird vermieden. In der Regel ist der  Konflikt in solchen Situationen schnell wieder vergessen.

Konflikte benötigen Aushandlungsprozesse

Oft bedarf es jedoch der Klärung, weil eine neue Vereinbarung für das Miteinander nötig ist oder weil man die gefühlte Spannung auflösen möchte. Ist das Zusammenleben grundsätzlich unkompliziert und sogar sehr vertrauensvoll, werden die unterschiedlichen Interessen eher entspannt miteinander in Einklang gebracht. Der Eine macht an dieser Stelle einige Zugeständnisse, die Andere an  anderer Stelle. Und das Ergebnis ist eine Bestätigung, wie gut man sich doch versteht und die Beziehung wird eher gestärkt. Solche Konflikte bzw. Konfliktklärungen werden wenig stressig erlebt.

Konflikte am Arbeitsplatz 

Gibt es Konflikte im Team, ist sofort die Leistungsfähigkeit gemindert. Es kommt zu „Reibungsverlusten“. Bei der zu- nehmenden Komplexität in den Arbeitsprozessen und der hohen Leistungserwar- tung hängt jedoch viel von einer reibungslosen Zusammenarbeit ab. Die Hinter- gründe eines Konfliktes sind nicht nur deshalb schwer zu durchschauen, weil sie sich u. U.  unterschwellig entwickelt haben, sondern auch deshalb, weil sich jede Seite im Recht sieht. Ein „Machtwort“ hilft leider nur bedingt und trägt nur wenig zur Klärung bei. Warum ist das so? Weil es die eine Wahrheit und somit die ein- fache Lösung oft nicht gibt. Konflikte sind immer auch Ausdruck von unbeachte- ten oder verletzten Bedürfnissen. Das kann zum einen an der Teamkultur liegen. Manchmal ist die Ursache auch die mangelnde Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst. Die Führungskraft hat oftmals nicht die Zeit, sich mit dieser vielschichti- gen Dynamik des Konfliktes zu befassen. Ist sie selbst Teil des Konfliktes, ist ein Ausweg wegen der hierarchischen Problematik mit externer Hilfe einfacher.

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